Presse


Pressekonferenz

Die nächste Pressekonferenz findet am Donnerstag, 17.01.2019 um 10:00 Uhr im Kleinen Saal in der Oberrheinhalle statt.


Pressemitteilungen


04.02.2018

Amazonen-Sieg bei den elften BadenClassics in Offenburg

Die 20-jährige Niederländerin Lisa Nooren sichert sich den Sieg im Großen Preis von Offenburg

In drei der vier mit 25.000 Euro dotierten Springen der Gold- und Platin-Tour, bei denen es für die Reiter um Punkte für das LONGINES Worldcup-Ranking geht, galoppierten die Damen der männlichen Konkurrenz davon. Schon am Freitag sicherte sich die Luxemburgerin Charlotte Bettendorf auf der 13-jährigen Stute Raia d’Helby in einer fantastischen Zeit im Stechparcours den Preis des Gestüts Dobel und der Roelofsen Carrosseriebouw. Auch mit ihrer 11-jährigen Stute Penta gelang der Amazone, die für die Weltreiterspiele 2018 in Tryon für Luxemburg so gut wie gesetzt ist, eine unschlagbar schnelle Nullrunde, so dass sie auch das Finale der Gold-Tour um den Preis der Firma TRYBA auf ihrem Erfolgskonto verbuchen konnte.

Im Großen Preis von Offenburg, der traditionsgemäß vom BadenClassics Hauptsponsor, der Südwestbank präsentiert wird, konnte sich Charlotte Bettendorf auf Raia d’Helby mit einem Abwurf im Umlauf immerhin noch auf Rang 12 platzieren. Auf Platz Eins glänzte jedoch die erst 20 Jahre junge Niederländerin Lisa Nooren auf ihrem 10-jährigen Wallach Dienellie. Parcourschef Peter Schumacher hatte für die 46 Paare einen idealen Kurs gebaut, so dass sich 10 Teilnehmer mit einer Nullrunde im ersten Umlauf für das folgende spannende Stechen qualifizieren konnten. Sechs von ihnen blieben auch im Stechen fehlerfrei. In 42,35 sec. ritt Lisa Nooren durchs Ziel und verwies Philipp Rüping (GER) vom Stall Schockemöhle auf der 11-jährigen Clinta knapp auf Platz Zwei, der nur 0,6 sec. langsamer war. Ganze 5 sec. langsamer, aber ebenfalls fehlerfrei war der Däne Martin Dinesen Neergaard auf dem 10-jährigen Cannary.

Auch der erfolgreichste Teilnehmer der CSI1* Tour war eine Dame, nämlich Tina Deuerer (GER).

Drei Siege blieben bei den Lokalmatadoren aus der Ortenau: Im zweiten Springen der Gold-Tour über 1,40 m siegte Timo Beck vom Stall Hanauerland auf dem Schimmel-Hengst Habicht. Seine Frau Julia konnte auf Joe Zapatero das erste Springen der CSI1* Silber-Tour für sich entscheiden. Sönke Aldinger, Bereiter im Stall Beck, siegte im 2-Phasen-Springen der Bronze-Tour auf Marie Luise. Auch Alexander Schill, Sohn von Turnierleiter Reinhard Schill, konnte sich mit seiner 11-jährigen Stute Cardea im Eröffnungsspringen der Platin-Tour über 1,45 m mit Rang Vier vorne platzieren.

In den beiden nationalen Stilspringprüfungen der Klasse L für Teilnehmer aus der Region Südbaden sicherte sich die für den RC Baden-Baden startende Denise Vogel auf Felicitas den Sieg. Dem Paar gelang zweimal der stilistisch beste Ritt und abschließend auch die schnellste Runde im Stechen nach Fehlern und Zeit.

 

Spannung im Kampf um Final-Teilnahme

Top-Voltigierer kämpfen in Offenburg auf letzter Weltcup-Etappe um Dortmund-Tickets

Nach den Turnieren in Madrid (ESP), Paris (FRA), Salzburg (AUT), Mechelen (BEL) und zuletzt Leipzig (GER) traten die besten Voltigierer der Welt nun in Offenburg an. Für die bereits für das Weltcup-Finale in Dortmund qualifizierten Athleten ist der Auftritt in der Baden-Arena lediglich ein letzter Test. Doch für einige Top-Pferdeakrobaten ging es im Rahmen der BadenClassics um nicht weniger als die Teilnahme beim großen Showdown im März.

Beim ersten Umlauf am Freitagabend sprachen alle Anzeichen dafür, dass die Favoriten, Europameisterin Kristina Boe (Hamburg) bei den Damen, Jannis Drewell (Gütersloh) als letztjähriger Gesamtweltcupsieger sowie die Vize-Weltmeister Theresa-Sophie Bresch und Torben Jacobs (Köln) auch nach dem zweiten Umlauf ihre Führung weiter behaupten werden.

Während Kristina Boe im zweiten Umlauf ihre Kür auf dem Rücken der von Ines Nawroth longierten Stute Daviana noch souveräner präsentieren konnte und bei den Damen klar in Führung ging, kam es bei der Konkurrenz der Herren und der Pas-de-Deux anders als erwartet: Jannis Drewell musste seinen Vorsprung aus dem ersten Umlauf einbüßen. Denn Lukas Heppler aus der Schweiz gelang eine brilliante Runde auf dem Rücken des Championats-Neulings Acardi van de Kapel, der von Monika Winkler-Bischofberger longiert wurde. Auch der Franzose Clément Taillez schob sich mit einer sauber geturnten zweiten Kür auf Platz Zwei, so dass Jannis Drewell letztendlich nur Platz Drei einnehmen konnte. Lukas Heppler siegte mit der Endnote 8,717 vor Jannis Drewell mit 8,687. Nur 0,06 Zähler Rückstand brachte Rang Drei für Clément Taillez, dem dieses Ergebnis jedoch auch zum Einzug ins Dortmunder Finale reichen wird.

Bei den Damen gelang Kristina Boe auf dem Kölner Pferd Daviana an der Longe von Ines Nawroth ein Start-Ziel-Sieg, Endnote 8,516. Rang Zwei ging mit 8,336 an die Schweizerin Nadja Büttiker, die auf Keep Cool von Monika Winkler-Bischofberger longiert wurde. Sheena Bendixen aus Dänemark und Klintholms Ramstein an der Longe von Lasse Kristensen konnte sich im zweiten Umlauf zwei Plätze vorarbeiten, Endergebnis 8,220 und damit Rang Drei.

Im ersten Umlauf übernahmen die Vize-Europameister Theresa-Sophie Bresch und Torben Jacobs aus Köln mit ihrem Pferd Holiday on Ice an der Longe von Alexandra Knauf mit der Wertnote 8,271 wie erwartet deutlich die Führung in der Konkurrenz der fünf angetretenen Duos. Nach einem Sturz im zweiten Umlauf war die Aussicht auf den Gesamtsieg leider dahin. Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes turnten hingegen eine fantastische Runde, die von dem vierköpfigen Richtergremium mit 8,487 bewertet wurde. So zogen sie in der Gesamtwertung sowohl an dem Schweizer Duo Zoe Maruccio / Syra Schmid vorbei und ließen außerdem Theresa-Sophie Bresch / Torben Jacobs auf Rang Drei hinter sich. Für alle in Offenburg um den Weltcup angetretenen Pas-de-Deux ist der Einzug ins Dortmunder Finale jedoch klargemacht.

Auch die Turnier- und Messeleitung zog im Abschlusspressegespräch eine positive Bilanz von den zurückliegenden Turniertagen. Messeleiterin Sandra Kircher sprach von einem leichten Zuschauerzuwachs im Vergleich zum Vorjahr, so dass rund 10.500 Turnierbesucher in den Hallen gewesen sein sollten. Der Termin für 2019 steht bereits fest: Die nächsten BadenClassics sind für 31.1. bis 3.2.2019 veranschlagt, und damit eine Woche früher als üblich, da das Weltcupturnier in Zürich nächstes Jahr nicht stattfindet. Dadurch wird sich Offenburg nicht mit dem Weltcupturnier in Bordeaux überschneiden, so dass die BadenClassics in ihrem zwölften Jahr einem besonders hochkarätigen Starterfeld entgegensehen dürfen.


29.01.2018

Spannung im Kampf um Final-Teilnahme

Top-Voltigierer kämpfen in Offenburg auf letzter Weltcup-Etappe um Dortmund-Tickets

Offenburg. Nur noch wenige Tage bis zur letzten Qualifikations-Station des FEI Weltcups der Voligierer in der Winter-Saison 2017/18. Nach den Turnieren in Madrid (ESP), Paris (FRA), Salzburg (AUT), Mechelen (BEL) und zuletzt Leipzig (GER) treten die besten Voltigierer der Welt nun in Offenburg an. Für die bereits für das Weltcup-Finale in Dortmund qualifizierten Athleten ist der Auftritt in der Baden-Arena lediglich ein letzter Test. Doch für einige Top-Pferdeakrobaten geht es im Rahmen der BadenClassics um nicht weniger als die Teilnahme beim großen Showdown im März.

Richtig Spannung gibt es vor allen bei den Herren. Die drei deutschen Top-Voltigierer Viktor Brüsewitz, Jannik Heiland (beide Hamburg) und Jannis Drewell (Gütersloh) haben ihre Final-Teilnahme auf den bisherigen Stationen mit jeweils 28 Punkten bereits sicher. Während sich Heiland nach seinem Sieg in Leipzig dazu entschied, die Station in Offenburg nicht zu bestreiten, will sich Sportsoldat Drewell bei der Premiere im Ortenaukreis noch einmal in Bestform präsentieren. Der 26-jährige Titelverteidiger des Gesamt-Weltcups 2016/17 plant mit seinem Spitzenpferd Lago Maggiore und seiner Mutter Simone Drewell an der Longe. Der amtierende Vize-Europameister, zweifacher Deutscher Meister und Bronzemedaillengewinner der Weltmeisterschaften 2016 ist voller Motivation. „Ich möchte in Offenburg ganz vorne dabei sein, um mit einem guten Gefühl zum Weltcupfinale fahren zu können“, kündigt der gelernte Tischler an.

Auch Lukas Heppler kann Offenburg ganz entspannt angehen. Der 24-jährige aus Bern siegte zum Auftakt in Madrid. Ein dritter Rang in Salzburg reichte dem Schweizer, der dennoch in Leipzig und nun auch in Offenburg an den Start geht – obwohl für das Ranking nur zwei Stationen gewertet werden. „Für mich geht es darum, eine Pferdekonstellation für das Finale zu finden und zu testen. Und natürlich kommt hinzu, dass eine neue Destination immer ihren Reiz hat und es für mich sehr nah ist“, berichtet der IT-Experte vom Nationalen Pferdezentrum Bern, der sich auch als Organisator des größten internationalen Schweizer Voltigierturniers einen Namen in der Szene gemacht hat und trotz seines jungen Alters alleiniger Rekord-Teilnehmer am Weltcup ist. In der Saison 2011/2012 bestritt er sein erstes Finale. Im März wird der Weltranglisten-Dritte in der erst achtjährigen Geschichte der „Winter-WM“ zum bereits siebten Mal beim großen Showdown auflaufen.

Ein wirklich spannendes Finale um die letzten Dortmund-Tickets werden die Fans aus dem Dreiländereck Deutschland / Frankreich / Schweiz zwischen Thomas Brüsewitz und Clément Taillez erleben. Am Ende des deutsch-französischen Duells könnte sich einer, eventuell sogar beide Athleten qualifizieren. Der Ungar Balázs Bence (startet nicht in Offenburg) rangiert bei 24 Zählern. Taillez überzeugte bislang mit einem Sieg bei seinem einzigen Auftritt in Paris und rangiert damit bei der maximalen Ausbeute von 15 Zählern. Ein vierter Platz würde dem 27-Jährigen reichen, da er in diesem Fall im direkten Vergleich mit Bence in pucto Platzierungen besser abschneidet. Brüsewitz braucht Rang zwei, um sicher weiterzukommen. Sowohl für Taillez als auch Brüsewitz stellt diese Vorgabe eine schwierige Aufgabe dar, denn die Konkurrenz ist mit Drewell, Heppler sowie Vize-Weltmeister Vincent Haennel gewaltig. Zum Starterfeld hinzu gesellt sich Außenseiter James Hocking aus Australien. Eine Wildcard gab es für Miro Rengel. Der Sportsoldat aus Köln gehörte 2017 zu den EM-Goldmedaillen-Gewinnern des Kölner Teams.

Bei den Damen stehen mit Nadja Büttiker aus der Schweiz (30 Punkte), Corinna Knauf aus Köln (28), der amtierenden Europameisterin Kristina Boe aus Hamburg (26) sowie der Französin Manon Noel schon vier der sechs Finalistinnen für Dortmund fest. Aktuell in den Top Sechs rangieren auch Carola Sneekes aus den Niederlanden sowie die Österreicherin Lisa Wild. Die beiden Athletinnen werden jedoch nicht selbst in Offenburg auflaufen – und müssen deshalb um ihr Finalticket bangen. Chancen auf ein Aufrücken in den Kreis der Qualifikantinnen haben die beiden Schweizerinnen Ilona Hannich und Ramona Näf. Beide Teilnehmerinnen müssten dabei mit außergewöhnlichen Leistungen glänzen. Ein Sieg würde die sichere Finalteilnahme bringen.

Mit Platz Zwei würden beide auf 24 Punkte und somit zu Sneekes aufrücken – in diesem Fall müsste dann das Voltigier-Gremium des Weltverbandes FEI entscheiden, wer in Dortmund starten darf.

EM-Bronzemedaillengewinnerin Büttiker (23) und die 29-jährige Europameisterin Boe nutzen Offenburg derweil, um im Weltcup-Modus zu bleiben. Sowohl die Mannschafts-Weltmeisterin von 2012 als auch die Unfall-Chirurgin starten beide jeweils auf ihren Ersatz-Pferden – gelten aber dennoch als Favoritinnen auf den Offenburger Premieren-Sieg. Außenseiter-Chancen darf sich die Dänin Sheena Bendixen ausrechnen. Manon Noel aus Frankreich geht mit einer Wildcard an den Start.

Im Wettstreit um insgesamt 4.500 Euro Preisgeld werden auch die Pas-de-Deux im Zirkel einlaufen. In diesem Wettbewerb ist aktuell in Bezug auf Dortmund noch nicht allzu viel entschieden. Sicher qualifiziert sind lediglich die Vorjahres-Weltcup-Zweiten Torben Jacobs und Theresa-Sophie Bresch vom Team NORKA des VV Köln-Dünnwald. Die Rheinländer siegten in Leipzig und wollen ihre Dominanz nun noch einmal unter Beweis stellen. Mit einem sehr guten Resultat könnten sich auch die Westfalen Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes noch für ihr Heimspiel in Dortmund empfehlen. Mit im Rennen um den Offenburg-Sieg sowie die Dortmund-Tickets sind die Schweizer Marina Mohar/Céline Hofstetter sowie die Zweitplatzierten von Leipzig, Zoe Maruccio und Syra Schmid. Per Wildcard starten die Baden-Württemberger Lokalmatadoren Anja Traub und Nadine Langer.

 

Zeitplan Offenburg

2. Februar, ab 17.30 Uhr:

1. Umlauf – Einzel Damen, Herren, Pas-de-Deux & Team Nordheim

3. Februar, ab 14.00 Uhr:

2. Umlauf – Einzel Damen, Herren, Pas-de-Deux & Team Nordheim

4. Februar, ab ca. 12.00 Uhr:

Showprogramm mit dem Weltmeister-Juniorteam Nordheim

 

Das Starterfeld

Damen:

Kristina BOE (GER) / Ilona HANNICH (SUI) / Sheena BENDIXEN (DEN) / Nadja BÜTIKKER (SUI) / Ramona NÄF (SUI) / Wildcard: Manon NOEL (FRA)

Herren:

Clément TAILLEZ (FRA) / Vincent Haennel (FRA) / Jannis DREWELL (GER) / Thomas BRÜSEWITZ (GER) / James HOCKING (AUS) / Lukas HEPPLER (SUI) / Wildcard: Miro RENGEL (GER)

Pas-de-Deux:

Jolina OSSENBERG-ENGELS & Timo GERDES (GER) / Zoe MARUCCIO & Syra SCHMID (SUI) / Theresa-Sophie BRESCH & Torben JACOBS (GER) / Marina MOHAR & Céline HOFSTETTER (SUI) / Wildcard: Anja TRAUB & Nadine LANDER (GER)

 

Zahlen und Fakten

Die Saison 2017/18 ist das achte Weltcup-Saison in der Geschichte des Voltigier-Sports; das Weltcup-Finale wurde bislang viermal in Deutschland ausgetragen (Leipzig 2011, Braunschweig 2013, Dortmund 2016 und 2017), zweimal in Bordeuax / FRA (2012 und 2014) und einmal in Graz / AUT (2015); sechs Damen und Herren und vier Pas-de-Deux können sich für das Finale qualifizieren; Rekord-Teilnehmerin: Anna Cavallaro aus Italien (bislang immer dabei gewesen); die meisten Weltcup-Gesamtsiege in allen Disziplinen konnte bislang Deutschland einfahren (5), gefolgt von Italien (4), Frankreich und Schweiz (3), Österreich (2) und Großbritannien (1).

 

Die bisherigen Weltcup-Gesamtsieger

Jahr                  Ort                               Damen  Herren  Pas-de-Deux

2010/11            Leipzig / GER               Simone Wiegele (GER)  Patric Looser (SUI)        /

2011/12            Bordeaux / FRA            Joanne Eccles (GBR)    Patric Looser ( SUI)       /

2012/13            Braunschweig / GER     Anna Cavallaro (ITA)      Nicolas Andreani (FRA) /

2013/14            Bordeaux / FRA            Anna Cavallaro (ITA)      Nicolas Andreani (FRA) /
Jasmin Gipperich / Lukas Wacha (AUT)

2014/15            Graz / AUT       Lisa Wild (AUT) Nicolas Andreani (FRA) Gera Grün / Justin van Gerven (GER)

2015/16            Dortmund / GER           Simone Jäiser (SUI)       Daniel Kaiser (GER)      Pia Engelberty / Torben Jacobs (GER)

2016/17            Dortmund / GER           Anna Cavallaro (ITA)      Jannis Drewell (GER)     Silvia Stopazzini / Lorenzo Lupacchini (ITA)

2017/18            Dortmund / GER                                  

 

MOVIE und VoltigierService sind Kooperationspartner

„MOVIE – equestrian movement for vaulters“ wird als offizieller Kooperationspartner des Voltigier-Weltcups auftreten. Die Firma des innovativen Trainingsgeräts für den Voltigiersport stellt seine MOVIEs für die Voltigier-Fans zum Training zur Verfügung und wird zudem diverse Seminare, Autogrammstunden und Lehrveranstaltungen im Rahmen der BadenClassics durchführen. Zudem präsentiert der MOVIE das Juniorteam Nordheim, das seine WM-Kür an beiden Tagen im Anschluss an den Weltcup zeigt.

Alle Infos zu Programm, Teilnehmern und Eintrittspreisen unter www.baden-classics.de.





18.01.2018

8er-Team erneut zu Gast bei den BadenClassics

Mit den BadenClasscis kommt vom 1. – 4. Februar 2018 wieder internationaler Pferdesport in den Südwesten Deutschlands. Bei der Messe Offenburg treffen sich zum elften Mal Weltklasse-Springreiter aus 13 Nationen. Außerdem bekam Offenburg den Zuschlag für den "FEI World CupTM Vaulting" und ist somit eine von sechs europaweiten Stationen, die die internationale Weltcup-Wettkampfserie der weltbesten Einzel- und Doppelvoltigierer austrägt.

Die Guten zu Gast bei den Besten

Ein besonderes Highlight für viele passionierte Pferdesportler in Baden-Württemberg ist das große 8er-Team-Finale des Reiterjournals, der Fachzeitschrift für Pferdesport im „Ländle“. Die 8er-Team Initiative hat zum Ziel, gutes Reiten in Baden-Württemberg insbesondere im Basisbereich zu fördern und  pferdefreundliches Reiten zu belohnen. Am Turniersamstag ist zum dritten Mal in Folge großer Final-Tag in Offenburg und die Baden-Arena gehört von 11:00 – 13:00 Uhr den rund 700 erwarteten Teilnehmern.

Am 30. September endete offiziell die Turniersaison 2017. Mehr als 900 Reiterinnen und Reiter aus Baden-Württemberg knackten in der zurückliegenden Saison die magische 8,0 und besser und sind als Anerkennung für diese Leistung dadurch automatisch Teil des sogenannten „8er-Teams“. Auch 31 Reiter und Amazonen aus der Ortenau haben sich mit guten Ritten die Einladung zum Finaltag erkämpft und dürfen sich auf einen spannenden Turniertag in Offenburg freuen mit lehrreichen Demo-Trainings, informativen Vorträgen und der Verlosung toller Preise rund ums Pferd.

Der Samstag startet um 08:30 Uhr mit dem Finalspringen der Silber-Tour. Ab 11:00 Uhr findet in der Baden-Arena das 8er-Team Demo-Training bei renommierten Referenten statt, das natürlich auch von allen anderen Turnierbesuchern mitverfolgt werden kann. Um hier mitreiten zu dürfen, konnte man sich bewerben. Wer in diesem Jahr in der Baden-Arena bei einem Top-Ausbilder eine Trainingsrunde drehen darf, wurde per Los entschieden. Das Coaching der Dressurreiter übernimmt die Grand-Prix-Reiterin und amtierende Landesmeisterin Katrin Burger. Die Springreiter bekommen Tipps und Tricks für die neue Saison von Hans-Dieter Dreher, dem einzigen Baden-Württembergischen Mitglied im Perspektivkader (ehemals B-Kader) der deutschen Springreiter. Den Vielseitigkeitssport vertritt Jörn Warner aus Düsseldorf, der dieses Jahr den Sprung in den U25-Nachwuchskder (ehemals B-Kader) der Vielseitigkeitsreiter geschafft hat.

Außerdem halten die Sponsorenpartner der Veranstaltung Geschenke und viele wertvolle Preise bereit, die unter allen anwesenden 8er-Teamlern verlost werden.

Gutes Reiten lohnt sich also immer - ganz egal ob man nächstes Jahr auch zum Baden-Württemberger 8er-Team gehören oder bei den BadenClassics ein möglichst großes Stück vom Preisgeldkuchen abbekommen möchte!

Alle Infos zu Programm, Teilnehmern und Eintrittspreisen unter www.baden-classics.de.




22.12.2017

Vorbereitungen auf die elften BadenClassics laufen auf Hochtouren

Die Startplatzvergabe beginnt

Seit Anfang der Woche ist die Nennungsliste des Weltreiterverbands offen, in die sich die Reiter aus dem In- und Ausland für die elfte Auflage der BadenClassics einschreiben können. Obwohl zeitgleich in Bordeaux das 5-Sterne CSI mit Weltcup-Prüfungen im Springreiten stattfindet, haben bereits erste namhafte Springreiter-Größen ihre Teilnahme in Offenburg in Aussicht gestellt. Die Gespräche zwischen dem Organisatoren-Trio Gotthilf Riexinger, Reinhard Schill und Thomas Kohler, Bundestrainer Otto Becker und den Reiterverbänden laufen, so dass nach den Feiertagen ein erster Überblick über das Starterfeld vorliegen wird.

Ganz anders sieht es bei den Amateurreitern aus Südbaden aus, die in den zwei Prüfungen der Regio-Tour am Donnerstag und am Finalsonntag antreten. Sie konnten sich in der Turniersaison 2017 über sechs Veranstaltungen hinweg in Stilspringen über eine Hindernishöhe von 1,15 m qualifizieren, so dass für diese Klasse bereits seit September feststeht, wer in der Baden-Arena satteln darf.

Trainingsspringen in der Baden-Arena

Für die Teilnehmer der Regio-Tour und auch für andere Turnierreiter öffnet der Veranstalter auch dieses Mal wieder vor den BadenClassics die Tore für ein Trainingsspringen vor der großen Kulisse der Baden-Arena. Am Sonntag, 28. Januar, können die Teilnehmer einen Parcours unter Turnierbedingungen reiten. Hierzu dürfen sich alle Turnierreiter ab A-/L-Niveau mit ihren Pferden anmelden. Näheres zum Ablauf und zu den Teilnahmebedingungen finden Interessierte unter www.baden-classics.de. Dort gibt es auch laufend aktuelle Infos zum Turnierprogramm, den erwarteten Teilnehmern und den Eintrittspreisen. Der Kartenvorverkauf mit ermäßigten Ticketpreisen läuft noch bis Ende Januar.

Alle Infos zu Programm, Teilnehmern und Eintrittspreisen unter www.baden-classics.de.




27.11.2017

BadenClassics 2018 in Offenburg: Es wird weiter aufgesattelt!

Mit den BadenClasscis kommt vom 1. – 4. Februar 2018 wieder internationaler Pferdesport in den Südwesten Deutschlands. Bei der Messe Offenburg treffen sich zum elften Mal internationale Weltklasse-Springreiter aus rund 15 Nationen. Außerdem bekam Offenburg den Zuschlag für den "FEI World CupTM Vaulting" und ist somit eine von sechs europaweiten Stationen, die die internationale Weltcup-Wettkampfserie der weltbesten Einzel- und Doppelvoltigierer austrägt.

Spannender Sport um rund 160.000 Euro Preisgeld

Neben stattlichen Geldpreisen, die es in den 19 Springen und 3 Voltigierprüfungen für die Besten zu gewinnen gibt, darf sich der Sieger im Finale um den Großen Preis der SÜDWESTBANK auf den traditionellen Kleinwagen vom Offenburger Mercedes-Autohaus S & G freuen. Vier anspruchsvolle Springen sind mit über 25.000 Euro dotiert und bringen damit Punkte für das LONGINES-Ranking, der Weltrangliste der Springreiter. Besonders beliebt bei den Teilnehmern ist die Youngster-Tour, bei der die Springreiter die Möglichkeit haben, ihre jungen 7- und 8-jährigen Pferde altersgerecht an den großen Sport heranzuführen.

Regio-Tour 2018: 35 Südbaden-Amateure dürfen in Offenburg satteln

Durch die BadenClassics hat die Stadt Offenburg im Herzen Badens weit über die Grenzen hinaus Bekanntheit im internationalen Pferdesport erlangt. Trotzdem bekennt sich die Veranstaltung zu ihren regionalen Wurzeln und gibt Amateur-Teilnehmern aus Südbaden auch im neuen Jahr wieder die Möglichkeit, vor großer internationaler Kulisse ihr Können im Parcours unter Beweis zu stellen. Während der Freilandsaison 2017 fanden sechs Qualifikationsturniere in ganz Südbaden statt. Hier konnten die Reiter in Stilspringprüfungen der Klasse L Punkte für das Regio-Ranking sammeln. Das Budget hierfür wurde vom Pferdesportverband Südbaden und dem Ortenauer Reiterring zur Verfügung gestellt und war eine der zahlreichen Aktivitäten zur Förderung des Reitsports in der Verbandsregion.

In einem ersten Stilspringen der Klasse L am Donnerstagabend können sich Reiter und Pferde mit dem Parcours in der Baden-Arena vertraut machen. Am Finalsonntag eröffnen die Regio-Reiter den Turniertag mit einer zweiten Stilspringprüfung der Klasse L mit anschließendem Stechen nach Fehler/Zeit.

Weltbeste Voltigierer am Start beim „FEI World CupTM Vaulting“

Keine BadenClassics ohne die Voltigierer! In 2018 präsentieren die Pferdeakrobaten ein besonders hochkarätiges Kontrastprogramm zum Springreiten: Offenburg bekam den Zuschlag für den "FEI World CupTM Vaulting" und ist somit eine von sechs Stationen, die die internationale Wettkampfserie der besten Einzel- und Doppelvoltigierer austrägt!

Die BadenClassics sind für die Weltspitze der Damen, Herren und Pas-de-Deux nach den Qualifikationen in Madrid, Paris, Salzburg, Mechelen und Leipzig die letzte Chance vor dem Finale in Dortmund Ende März, um Weltcup-Punkte zu sammeln und sich für den großen Showdown zu qualifizieren.

Ein Großteil des Teilnehmerfeldes steht bereits fest und die Voltigier-Fans im Dreiländereck Deutschland / Frankreich / Schweiz dürfen sich auf noch nie dagewesenen Spitzensport freuen: Deutschland trumpft mit seinen derzeit stärksten Einzelvoltigierern auf: Europameisterin Kristina Boe und EM-Silbermedaillengewinnerin Sarah Kay sind ebenso dabei wie Weltcup-Gesamtsieger Jannis Drewell und Thomas Brüsewitz, der Vize-Europameister von 2015.

An den vier Turniertagen werden über 10.000 Besucher erwartet, denn die BadenClassics stehen bei Pferdefreunden hoch im Kurs, nicht nur wegen des kurzweiligen Wechsels zwischen Springreiten, Voltigier-Akrobatik, Show und Shopping-Angeboten. Sondern die Fans schätzen ganz besonders das internationale und dennoch familiäre Flair und vor allem die einmalige Nähe zum Sport.

Alle Infos zu Programm, Teilnehmern und Eintrittspreisen unter www.baden-classics.de.




05.02.2017

Nr. 1 Großer Preis von Offenburg

Niklas Krieg und Carella zum Zweiten: Sieg im Großen Preis von Offenburg 2017!

In einem spannenden Stechen mit neun Paaren um den Preis der SÜDWESTBANK setzte sich der Villinger zum zweiten Mal bei den BadenClassics an die Spitze. Weder Jörg Oppermann, noch Romain Duguet, Michael Whitaker oder Philipp Rüping konnten trotz fehlerfreier und flotter Runden seine Bestzeit von 40,83 sec. toppen. So erhielt Niklas Krieg wie schon vor zwei Jahren auch dieses Mal einen neuen Smart vom Offenburger Mercedes-Partner S&G Automobil AG. Zweiter wurde Jörg Oppermann auf seinem schnellen Fuchshengst Che Guevara, gefolgt von Romain Duguet (SUI) auf Rang Drei mit Sherazade du Gevaudan. Bester Ortenauer war Timo Beck auf Chatinus, der mit einem Abwurf und 68,21 sec. Vierzehnter wurde und damit knapp aus der Platzierung fiel.

Nr. 20 Voltigieren

Baden-Württemberger Team Pegasus Mühlacker siegt im Kürwettkampf der zehnten BadenClassics

Das Schweizer Team Voltige Lütisburg, Vierter der WM 2016 und amtierende Schweizer Meister, war als Favorit nach Offenburg angereist, musste sich aber angesichts von zwei richtig starken Umläufen der Konkurrenz aus Mühlacker auf Rang Zwei geschlagen geben. Im ersten Umlauf am Samstagabend war das Schweizer Ersatzpferd Keep Cool vor der Kulisse der Baden-Arena noch nicht wirklich „cool“ und brachte den ein oder anderen Dreierblock den jungen Damen etwas durcheinander. So lagen die Schweizerinnen zunächst etwas abgeschlagen auf Rang Drei. Am Sonntag fanden sie dann aber zu ihrer gewohnten Routine zurück und konnten einige Punkte aufholen. Trotzdem reichte es nur zu einer Endnote von 7,954. Ein hauchdünner Vorsprung blieb für Pegasus Mühlacker, aber ihre Endnote 8,023 reichte zum Sieg im mit 4.000 Euro dotierten Hilzinger-Kürwettkampf. Durchweg tolle Bilder und teils sehr kreative Kürgestaltungen boten auch die BadenClassics-Newscomer, die Teams Fortuna Saarburg, Schwegenheim und München-Daglfing. Sie machten die Plätze Drei, Vier und Fünf unter sich aus.

 

Nr. 8 Finale Youngster 7j.

Marcel Wegfahrts Chaccocartes ist der beste 7-jährige Youngster

Mit dem Schimmel-Wallach von Chacco-Blue / Carthago Z siegt er im Stechen mit 0,2 sec. Vorsprung auf Niklaus Rutschis Fandilot, der sich bereits in den Youngster-Springen am Donnerstag und Freitag mit Rang 9 und 10 in die Platzierungslisten schrieb. Dritter wurde Firenzo unter Markus Renzel.

 

Nr. 9 Finale Youngster 8j.

Tina Deuerer präsentiert mit Cessarias Crack den besten 8-Jährigen

Der Clarimo-Cor de la Bryère Nachkomme galoppiert im Stechen über 1,45 m mit der Bestzeit ins Ziel. Johannes Ehnings C-Jay wird Zweiter, gefolgt von Marcel Marschall auf Crystal.

 

Nr. 12 Finale Silber-Tour

Mario Walter (GER) siegt auf Lancerto im mit 5.000 Euro dotierten Preis des Gastgebers über 1,45m. Platz Zwei geht nach Italien zu Silvia Bazzani und Contadoor. Millie Allen (GBR) ritt den Hengst Balou Star auf Rang Drei. 10 Teilnehmern qualifizierten sich für das Stehen, bei dem vier Reiter fehlerfrei blieben. Unter ihnen der Franzose Sofin Misraoui, der den Sonderehrenpreis für den erfolgreichsten Teilnehmer des CSI1* erhielt.



Pressekontakt (Press Officer)
Kathrin Massé

c/o MAJA-Maschinenfabrik
Tullastr. 4
77694 Kehl-Goldscheuer / GERMANY
E-Mail masse@baden-classics.de
Tel. +49 (0)7854 / 184-221


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    31. Januar - 3. Februar 2019
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